Infinus-Anlegerskandal: Rechtsanwälte gründen Anlegerschutzallianz – Opferhilfe klar im Fokus

Wir helfen Ihnen bei der Geltendmachung Ihrer Rechte! Die renommierten Berliner Kapitalanlagenrechtskanzleien Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte sowie Röhlke Rechtsanwälte haben eine Anlegerschutzallianz gegründet, mit dem Ziel, die Interessen der Anleger bestmöglich zu vertreten.– Informationsveranstaltung für geschädigte Anleger –

04.02.2014 – INFINUS-Skandal: Erstes Insolvenzverfahren eröffnet – Staatsanwaltschaft veröffentlicht sichergestellte Vermögenswerte – INFINUS Manager: ein Leben in Schönheit und Reichtum – Infinus-Anleger müssen sich beeilen!

„Für die Anleger ist also in jeder Hinsicht Eile geboten: wer mitstimmen will, muss seine Schuldurkunden hinterlegen. Wer auf das Vermögen der inhaftierten Manager zugreifen will, muss sich schnellstmöglich einen vollstreckbaren Titel besorgen“, mahnt Röhlke. Um der Entwicklung nicht hinterherzustehen sollten die INFINUS-Opfer ihre Möglichkeit zur Teilnahme an der Gläubigerversammlung  nutzen. Die Rechtanwälte planen für Anleger und Vertriebsmitarbeiter und deren Kunden, die sich aus erster Hand informieren möchten weitere Informationsveranstaltungen.

Für weitere Informationen können sich alle Interessierten sich für die Informationsveranstaltung am 11.02.2014 in Berlin unter 030.715 206 71 oder info@hilfe-infinus.de anmelden.

Nach der Razzia der Staatsanwaltschaft bei der Infinus-Gruppe  und deren Konzermutter Future Business KGaA (Fubus) bangen geschätzte 25.000 Anleger um ihr Geld. Der Schaden soll sich auf ca. 1 Millarde Euro belaufen. Aktuellen Mitteilungen der Staatsanwaltschaft in Dresden zufolge sind zehn Personen beschuldigt, von denen einige bereits in Untersuchungshaft sitzen. Die Beschuldigten stammen zum Großteil aus dem Kreise des Vorstandes und der Manager der Infinus-Gruppe. Auch die Österreichischen Behörden ermitteln wegen des Verdachts auf Geldwäsche. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat die Konten mehrerer Unternehmen der Infinus-Gruppe eingefroren. Um wieviel Geld es sich handelt und ob dies ausreichend sein wird, die vielen betroffenen Anleger zu entschädigen, ist vollkommen unklar. Ebenso unklar, widersprüchlich und verworren sind auch die Angaben, wer den Schaden der Anleger ersetzen muss. Die Spekulationen im Internet reichen von den Vorständen der Gesellschaft über die Wirtschaftsprüfer, die Fondgesellschaften, die „blaue Infinus“ als Haftungsdach, die Vermittler selbst oder gar die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen in Berlin. Die Anleger sind verunsichert und wissen nicht was zu tun ist.

Wir helfen Ihnen bei der Geltendmachung Ihrer Rechte!

Zu diesem Zweck wird auf dieser Homepage zunächst einmal in übersichtlicher Weise die Firmengruppe sowie die Möglichkeit dargestellt, Ihre Rechte zu verfolgen. Weitere nützliche Informationen werden laufend nachgeliefert und unter der Rubrik „Aktuelles“ veröffentlicht. Zur direkten Kontaktaufnahme mit den Mitgliedern der Anlegerschutzallianz nutzen Sie bitte das bereit gehaltene E-Mail-Kontaktformular.